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Dr. Anna Lux

Zur Person

Dr. Anna Lux studierte von 1997 bis 2004 an den Universitäten Leipzig und Lyon Mittlere und Neuere Geschichte, Germanistik und Französisch. Nach dem Studium promovierte sie, finanziert durch ein Stipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung, an der Universität Leipzig. Die Arbeit erschien 2014 unter dem Titel "Räume des Möglichen. Germanistik und Politik in Leipzig, Berlin und Jena (1918-1961)". Von 2011 bis 2017 arbeitete sie im Rahmen des DFG-Verbundprojektes "Gesellschaftliche Innovation durch 'nichthegemoniale' Wissensproduktion" in einem Projekt über Hans Bender und die Geschichte der deutschen Parapsychologie. Im Sommersemester 2018 war Anna Lux wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kulturwissenschaften, Bereich Kulturgeschichte, an der Universität Leipzig. Seit Dezember 2018 forscht Anna Lux im Rahmen des BMBF-Projekts "Das umstrittene Erbe von 1989 - Aneignungen zwischen Politisierung, Popularisierung und historisch-politischer Geschichtsvermittlung". Der Projektverbund basiert auf einer Kooperation zwischen den Universitäten in Freiburg und Leipzig. Als Mitarbeiterin von Sylvia Paletschek übernimmt sie die Erforschung der Popularisierung von 1989.

 

Lehrveranstaltungen

Sommersemester 2020

 

Publikationen

  • Anna Lux/Sylvia Paletschek (Hrsg.): Okkultismus im Gehäuse. Institutionalisierungen der Parapsychologie im 20. Jahrhundert im internationalen Vergleich (Okkulte Moderne. Beiträge zur Nichthegemonialen Innovation, Bd. 3), Berlin/Boston: DeGruyter 2016.
  • Günther Klugermann/Anna Lux/Uwe Schellinger (Hrsg.): Okkultes Freiburg. Ereignisse - Personen - Schauplätze, Kassel: Herkules 2015.

 

Vorträge

  • 1989/90 im Roman. Gewalt und „friedliche Revolution“, Vortrag im Rahmen der 43. Annual Conference der „German Studies Association“, 3.-6. Oktober 2019, Portland, Oregon.
  • Gemeins. mit Alexander Leistner: „Um- und Neudeutungen der ‚Friedlichen Revolution’, Vortrag im Rahmen der Tagung „Die revolutionären Umbrüche in Europa 1989/91: Deutungen und Repräsentationen“, 1.-2. November 2019, Weimar.
  • 89 goes Pop. Populärkulturelle Aneignungen der Revolutionserfahrung, Vortrag im Rahmen der Tagung „Ambivalente Transformationen. ‚1989’ zwischen Erfolgserzählung und Krisenerfahrung“, 10.-12. November 2019, Dresden.
  • „Ich komm aus Karl-Marx-Stadt. Bin ein Verlierer Baby. Original Ostler“. Identitätsdiskurse und Referenzen auf ’89 in populärer Musik, Vortrag im Rahmen der Tagung „Erbe ’89. Politisierung der Erinnerung. Deutungsversuche und Erklärungsansätze“, 29.-30. November 2019, Leipzig.

 

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