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Dr. Anna Lux

Zur Person

Dr. Anna Lux studierte von 1997 bis 2004 an den Universitäten Leipzig und Lyon Mittlere und Neuere Geschichte, Germanistik und Französisch. Nach dem Studium promovierte sie, finanziert durch ein Stipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung, an der Universität Leipzig. Die Arbeit erschien 2014 unter dem Titel "Räume des Möglichen. Germanistik und Politik in Leipzig, Berlin und Jena (1918-1961)". Seit November 2011 ist Anna Lux wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Sylvia Paletschek im Rahmen des DFG-Projekts „Gesellschaftliche Innovation durch nichthegemoniale Wissensproduktion. 'Okkulte Phänomene' zwischen Mediengeschichte, Kulturtransfer und Wissenschaft 1770 bis 1970“ und bearbeitet das Projekt „Hans Bender – Parapsychologie im Schnittpunkt von wissenschaftlicher Disziplinbildung, gesellschaftlicher Nachfrage und medialer Öffentlichkeit (ca. 1945-1975)“

 

Kontakt

 

 

Publikationen

 

Herausgeberschaft

  • Günther Klugermann/Anna Lux/Uwe Schellinger (Hrsg.): Okkultes Freiburg. Ereignisse - Personen - Schauplätze, Kassel: Herkules 2015.



Monographie

  • Räume des Möglichen. Germanistik und Politik in Leipzig, Berlin und Jena (1918-1961), Stuttgart: Steiner 2014.

 

Aufsätze

  • Kontinuitäten und Diskontinuitäten. Die Leipziger Germanistik und der Übergang zur nationalsozialistischen Herrschaft, in: Ulrich von Hehl (Hrsg.), Sachsens Landesuniversität in Monarchie, Republik und Diktatur. Bei­träge zur Geschichte der Universität Leipzig vom Kaiserreich bis zur Auflösung des Landes Sachsen 1952 (= Beiträge zur Leipziger Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte, Reihe A, Bd. 3), Leipzig 2005, S. 341-362.
  • Berg, Nicolas/Arndt Engelhardt/Anna Lux, Jüdische Teilhabe und antisemitischer Ausschluss – Zum Problem des Konzepts „Nationalliteratur“ am Beispiel der Leipziger Germanistik, in: Stephan Wendehorst (Hrsg.), Bausteine einer jüdischen Geschichte der Universität Leipzig (= Leipziger Beiträge zur Jüdischen Geschichte und Kultur), Leipzig 2006, S. 389-423.
  • „Eine Frage der Haltung?“ Die bruchlose Karriere des Germanisten Theodor Frings im spannungsreichen 20. Jahrhundert, in: Sabine Schleiermacher/Udo Schagen (Hrsg.), Wissenschaft macht Politik. Hochschule in den po­litischen Systembrüchen 1933 und 1945 (= Wissenschaft, Politik und Gesellschaft, Bd. 3), Stuttgart 2009, S. 79-100.
  • „fachlich tüchtig, aktiv und politisch einwandfrei”. Die Berufungen von Extraordina­rien am Beispiel der Leipziger Germanistik im Nationalsozialismus, in: Gerhard Kaiser/Jens Saadhoff (Hrsg.), Spiele um Grenzen. Germanistik zwischen Weimarer und Berliner Republik, Heidelberg 2009, S. 55-79.
  • „Leben wir das Leben oder lebt es uns?" Briefe der Germanistin Elisabeth Karg-Gasterstädt, in: Kräftig vorangetriebene Detailforschungen". Aufsätze für  Ulrich von Hehl zum 65. Geburtstag, hrsg. v. Ronald Lambrecht/Ulf Morgenstern, Leipzig/Berlin 2012, S. 227-242.
  • Zur Integration eines Außenseiters. Respondenz zum Beitrag von Dirk Werle, in: Nicolas Berg/Dieter Burdorf (Hrsg.), „Textgelehrte“. Literaturwissenschaft und literarisches Wissen im Umkreis der Kritischen Theorie, Göttingen 2013, S. 383-387.
  • gemeinsam mit Sylvia Paletschek: Editorial: Okkultismus in der Moderne - Zwischen Wissenschaft, Religion und Unterhaltung, in: Historische Anthropologie H. 3/2013, S. 215-232.
  • Vom spielenden Gelingen". Hans Bender (1907-1991) und die öffentlichen Medien, in: Historische Anthropologie H. 3/2013, S. 343-366.
  • Wissenschaft als öffentliches Anliegen. Das nationalpädagogische Sendungsbewusstsein des Literaturhistorikers Hermann August Korff (1882-1963), in: Sebastian Brandt/Christa-Irene Klein et al. (Hrsg.), Universität, Wissenschaft und Öffentlichkeit in Westdeutschland (1945 - ca. 1970), Stuttgart 2014, S. 219-242.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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